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Berner Verhinderungs-Politik
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Unglaublich, da kommt ein Veranstalter mit einem pfannenfertigen, finanzierten Konzept für einen Berner City Beach, das den Steuerzahler keinen Rappen kostet, die Stadt attraktiver macht, den gebeutelten und Steuer-geschröpften Bewohnern endlich mal was bietet - und was macht unsere supidupi Regierung (namentlich Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer)? Sie spricht sich dagegen aus, weil der Lärm die Uni störe! Dass die Veranstalter sich kooperativ zeigen und nur Abends und während den Öffnungszeiten öffnen wollen ignoriert man. Dass eine Problemzone in der Stadt durch die hohe Frequentierung entschärft wird ignoriert man. Dass auch die Studenten Spass haben wollen ignoriert man. Dass wir im Vergleich zu Zürich und Basel in Bern sowieso schon alt aussehen ignoriert man.

Gleichzeitig werden in der Altstadt den dort ansässigen Bar's und Lokalen die Afterhours verboten - Nachtleben und touristisch attraktives Altstadtleben quo vadis? Wer in der Altstadt wohnen will, weiss, dass es dort Lärmemissionen geben kann. In Bern wird verboten, was immer mit Party und Ausgehen zu tun hat. Diese rotgrünen Bünzli's, die in ihren Programmen immer von einer lebhafter Stadt vorschwärmen, haben im Vergleich zu Zürich oder Basel noch extrem viel aufzuholen. Wenigstens tanzt unser Stapi aus der Reihe und säuft sich nach einem YB-Sieg dermassen in Euphoriestimmung, dass er alle guten Manieren vergisst. Ja der Tschäppu, der kann uns Nachtmenschen wenigstens verstehen.
Was für ein Glück, dass ja gerade Wahlen anstehen und wir die gute Frau Egger wenigstens mit Nicht-Wahl strafen können! Auf geht's!